ANNA HOFBAUER

Ein schöner Sinus

Ein schöner Sinus

Ein schöner Sinus

12 color slides, 6×6, 2020

Ein schöner Sinus (a beautiful sine) is part of the ongoing series “Vom Licht, das so in der Natur nicht vorkommt” (Of light that does not occur like this in nature).

The slides have been taken from laser projections regulated by  Bernhard Rasinger on the oscillators.

Other Slideshows

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Ein schöner Sinus

12 color slides, 6×6, 2020

 Ein schöner Sinus (a beautiful sine) is part of the ongoing series “Vom Licht, das so in der Natur nicht vorkommt” (Of light that does not occur like this in nature).

The slides have been taken from laser projections regulated by  Bernhard Rasinger on the oscillators.

ein schoener sinus rot01, 6×6 color slide, 2020

ein schoener sinus rot02, 6×6 color slide, 2020

ein schoener sinus rot03, 6×6 color slide, 2020

ein schoener sinus rot04, 6×6 color slide, 2020

ein schoener sinus gruen01, 6×6 color slide, 2020

ein schoener sinus gruen02, 6×6 color slide, 2020

xxxein schoener sinus gruen03, 6×6 color slide, 2020

Anna Hofbauer

ein schoener sinus gruen04, 6×6 color slide, 2020

Anna Hofbauer

ein schoener sinus blau01, 6×6 color slide, 2020

ein schoener sinus blau02, 6×6 color slide, 2020

ein schoener sinus blau03, 6×6 color slide, 2020

ein schoener sinus blau04, 6×6 color slide, 2020

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IN CASE OF AN AVALANCHE…

IN CASE OF AN AVALANCHE…

IN CASE OF AN AVALANCHE…

Stadtgalerie Lehen, Salzburg

07.08. – 24.09.2020

Cäcilia Brown,  Anna Hofbauer, Mikkel Holm Torp

Press release

Drink tea! Eat more fruit! Wash your hands!

Helping each other, discussing ideas, maybe developing a collective practice or working individually as well as preparing food and maintaining everyday life in the quarry are common ground.

Analogous to what they are aiming for in their course in the Untersberg quarry within the International Summeracademy Salzburg, Cäcilia Brown, Anna Hofbauer and Mikkel Holm Torp will approach the exhibition at Stadtgalerie Lehen in a “surf and turf” way of collaboration and combination – of rocks and waves.

IN CASE OF AN AVALANCHE…

Stadtgalerie Lehen, Salzburg

07.08. – 24.09.2020

Cäcilia Brown,  Anna Hofbauer, Mikkel Holm Torp

Press release

Drink tea! Eat more fruit! Wash your hands!

Helping each other, discussing ideas, maybe developing a collective practice or working individually as well as preparing food and maintaining everyday life in the quarry are common ground.

Analogous to what they are aiming for in their course in the Untersberg quarry within the International Summeracademy Salzburg, Cäcilia Brown, Anna Hofbauer and Mikkel Holm Torp will approach the exhibition at Stadtgalerie Lehen in a “surf and turf” way of collaboration and combination – of rocks and waves.

Anna Hofbauer, Mikkel Holm Torp, Caecilia Brown

IN CASE OF AN AVALANCHE, Stadtgalerie Lehen, Salzburg, 2020

IN CASE OF AN AVALANCHE, Stadtgalerie Lehen, Salzburg, 2020

IN CASE OF AN AVALANCHE, getoverit, slide show, 23 color slides, E6, 2012

Anna Hofbauer

klong, angle irons, aluminium thread, Ø 238 cm, 2019

wave, chicken wire, canvas, wallpaper paste, acrylics on canvas, 275 x 103 x 47 cm, 2019

TRÜMMER

TRÜMMER

TRÜMMER

Lust Gallery, Vienna, 23.04. – 03.05.2014

TRÜMMER

Anna Ebner, 2014

„Things can be unruly and disorderly, behave in ways banal, trivial or downright boring, and they may well conspire against the wish image of a readable record providing smooth access to a past or present world behind. They may, in short, simply refuse to be useful and fiercely object to the ridiculously heavy interpretative burdens that have been placed on their shoulders. And this, of course, is their damned right.“

Bjørnar Olsen in „After Interpretation: Remembering Archaeology“

….

TRÜMMER

Lust Gallery, Vienna, 23.04. – 03.05.2014

TRÜMMER

Anna Ebner, 2014

„Things can be unruly and disorderly, behave in ways banal, trivial or downright boring, and they may well conspire against the wish image of a readable record providing smooth access to a past or present world behind. They may, in short, simply refuse to be useful and fiercely object to the ridiculously heavy interpretative burdens that have been placed on their shoulders. And this, of course, is their damned right.“

Bjørnar Olsen in „After Interpretation: Remembering Archaeology“

….

ANNA HOFBAUER TRUEMMER, Lust gallery, Vienna, 2014

Trumm Becher, unfired clay, wood, chipboard, 45 x 45 x 96 cm, 2014

Trumm Lucky Cat, unfired clay, wooden table, mdf fibreboard, 140 x 60 x 93 cm, 2014

Trumm Schenkel, unfired clay, wood, coated chipboard, 52 x 52 x 115 cm, 2014

Trumm Kaeder / Trumm Topf, unfired clay, wood, coated chipboard, 180 x 75 x 113 cm, 2014

Trumm Gupf, unfired clay, wood, chipboard, 30 x 30 x 147 cm, 2014

Trumm Kissen, unfired clay, wooden stool, coated chipboard, 75 x 45 x 50 cm, 2014

Trumm Schenkel, unfired clay, wood, coated chipboard, 52 x 52 x 115 cm, 2014

Trumm Lucky Cat, unfired clay, wooden table, mdf fibreboard, 140 x 60 x 93 cm, 2014

xxx

Ohne Abstand und ohne Kontakt ist kein Objekt möglich

Ohne Abstand und ohne Kontakt ist kein Objekt möglich

Ohne Abstand und ohne Kontakt ist kein Objekt möglich

series of 10 b/w silver gelatin prints, 14 x 21,5 cm, 2012

Ohne Abstand und ohne Kontakt ist kein Objekt möglichbetitelt Hofbauer eine Fotoserie.

Sie bezieht sich damit auf die Lektüre von Menzius durch Jullien. Tatsächlich ist das „Objekt” eine zugegebene Vereinnahmung durch den westlichen Interpreten: „…wie wir sagen würden” heißt es da bezüglich der Unterstellung dass es eines Objekts bedarf, wo Menzius bloß die Realisierung, bzw. Bewusstwerdung einer verschütteten Natur verhandelt.

Gewohnt ihren Körper als Vorlage für Studien menschlicher Anatomie zu verwenden, zeigt sie uns dieses mal das ihr zur Verfügung stehende Hybrid, das Untersuchungsgegenstand und zugleich Werkzeug ist. Aufrecht und frontal präsentiert sie sich(sic) der Kamera, wobei sie mit den Armen, bzw. Händen sukzessive den äußeren Konturen des/ihres Körpers folgt. Starre Blicke machen das betrachtende und das betrachtete Objekt evident. Hofbauer trifft das Gefühl einer prekären Schwebe in der Zone der nie ganz vollständigen Trennung von Macherin und Gemachtem. Die Geste eines bewussten und unprätentiösen Selbstbezugs verleiht der Figur Integrität, festgestellt im Akt der Wahrnehmung. So kommt das Ding zu sich. Portraitiert wird weniger ein Selbst als ein Apparat. Er offenbart das Kapital der die Kunst ausübenden Berufsgruppe: immer noch sind es menschliche Körper, und erstmals ist es bloß der Ort des Körpers an dem Produktion und Investition stattfinden.

(Auszug aus Gestatten, Hofbauer wie wir sagen würden, Misha Stroj 2012)

Ohne Abstand und ohne Kontakt ist kein Objekt möglich

series of 10 b/w silver gelatin prints, 14 x 21,5 cm, 2012

Ohne Abstand und ohne Kontakt ist kein Objekt möglichbetitelt Hofbauer eine Fotoserie.

Sie bezieht sich damit auf die Lektüre von Menzius durch Jullien. Tatsächlich ist das „Objekt” eine zugegebene Vereinnahmung durch den westlichen Interpreten: „…wie wir sagen würden” heißt es da bezüglich der Unterstellung dass es eines Objekts bedarf, wo Menzius bloß die Realisierung, bzw. Bewusstwerdung einer verschütteten Natur verhandelt.

Gewohnt ihren Körper als Vorlage für Studien menschlicher Anatomie zu verwenden, zeigt sie uns dieses mal das ihr zur Verfügung stehende Hybrid, das Untersuchungsgegenstand und zugleich Werkzeug ist. Aufrecht und frontal präsentiert sie sich(sic) der Kamera, wobei sie mit den Armen, bzw. Händen sukzessive den äußeren Konturen des/ihres Körpers folgt. Starre Blicke machen das betrachtende und das betrachtete Objekt evident. Hofbauer trifft das Gefühl einer prekären Schwebe in der Zone der nie ganz vollständigen Trennung von Macherin und Gemachtem. Die Geste eines bewussten und unprätentiösen Selbstbezugs verleiht der Figur Integrität, festgestellt im Akt der Wahrnehmung. So kommt das Ding zu sich. Portraitiert wird weniger ein Selbst als ein Apparat. Er offenbart das Kapital der die Kunst ausübenden Berufsgruppe: immer noch sind es menschliche Körper, und erstmals ist es bloß der Ort des Körpers an dem Produktion und Investition stattfinden.

(Auszug aus Gestatten, Hofbauer wie wir sagen würden, Misha Stroj 2012)

OHNE ABSTAND UND OHNE KONTAKT IST KEIN OBJEKT MÖGLICH, A, b/w silver gelatin print, 14 x 21,5 cm, 2012

OHNE ABSTAND UND OHNE KONTAKT IST KEIN OBJEKT MÖGLICH, B, b/w silver gelatin print, 14 x 21,5 cm, 2012

OHNE ABSTAND UND OHNE KONTAKT IST KEIN OBJEKT MÖGLICH, C, b/w silver gelatin print, 14 x 21,5 cm, 2012

OHNE ABSTAND UND OHNE KONTAKT IST KEIN OBJEKT MÖGLICH, D, b/w silver gelatin print, 14 x 21,5 cm, 2012

OHNE ABSTAND UND OHNE KONTAKT IST KEIN OBJEKT MÖGLICH, E, b/w silver gelatin print, 14 x 21,5 cm, 2012

OHNE ABSTAND UND OHNE KONTAKT IST KEIN OBJEKT MÖGLICH, F, b/w silver gelatin print, 14 x 21,5 cm, 2012

OHNE ABSTAND UND OHNE KONTAKT IST KEIN OBJEKT MÖGLICH, G, b/w silver gelatin print, 14 x 21,5 cm, 2012

OHNE ABSTAND UND OHNE KONTAKT IST KEIN OBJEKT MÖGLICH, H, b/w silver gelatin print, 14 x 21,5 cm, 2012

OHNE ABSTAND UND OHNE KONTAKT IST KEIN OBJEKT MÖGLICH, I, b/w silver gelatin print, 14 x 21,5 cm, 2012

OHNE ABSTAND UND OHNE KONTAKT IST KEIN OBJEKT MÖGLICH, J, b/w silver gelatin print, 14 x 21,5 cm, 2012

Gehäuse

Gehäuse

Gehäuse

series of 9 b/w silver gelatin prints, 20,3 x 25,5 cm, 2010

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