ANNA HOFBAUER

ANNA HOFBAUER

Beutel

Beutel

Projects

Leder, Klebstoff, 2026

Other Exhibitions

Projects

Gips, Armierungseisen, 2026

Ausstellungsansicht: KOLLEKTIV26, Bildhauerinnenhaus Kunstwerk Krastal, 2026

Ausstellunugsansicht: KOLLEKTIV 26, Bildhauerinnenhaus Kunstwerk Krastal, 2026

Beutel Braun, Leder, Klebstoff, variabel, 2026

Beutel Rot, Leder, Klebstoff, variabel, 2026

Beutel Beige I, Leder, Klebstoff, variabel, 2026

Beutel Grau, Leder, Klebstoff, variabel, 2026

Beutel Beige II, Leder, Klebstoff, variabel, 2026

Other Exhibitions

Bodies

Bodies

Projects

Gips, Armierungseisen, 2026

Other Exhibitions

Projects

Gips, Armierungseisen, 2026

Ausstellunugsansicht: KOLLEKTIV 26, Bildhauerinnenhaus Kunstwerk Krastal, 2026

Body 2, Gips, Armierungseisen, Draht, Eisenwinkel, 98 x 31 x 16 cm, 2026

Body 2, Gips, Armierungseisen, Draht, Eisenwinkel, 98 x 31 x 16 cm, 2026

Body 1, Gips, Armierungseisen, Draht, Eisenwinkel, 84 x 25 x 18 cm, 2026

Body 1 (Detail), Gips, Armierungseisen, Draht, Eisenwinkel, 84 x 25 x 18 cm, 2026

Body 1 (Detail), Gips, Armierungseisen, Draht, Eisenwinkel, 84 x 25 x 18 cm, 2026

Ausstellunugsansicht: KOLLEKTIV 26, Bildhauerinnenhaus Kunstwerk Krastal, 2026

Other Exhibitions

Schwarze Gemaelde

Schwarze Gemaelde

Projects

new jörg, 12.12.2025 - 23.01.2026

Der Titel der Ausstellung Schwarze Gemälde eröffnet uns den Blick auf ein dichtes, wucherndes Terrain, in dem sich kunstgeschichtliche Referenzen, unterschiedliche Materialitäten des Fotografischen und Bildarchitekturen miteinander verbinden. Eine Vielzahl von theoretischen Routen ließe sich einschlagen, doch bleiben wir zuerst bei der historischen. Diese führt zum spanischen Maler Francisco Goya (1746 -1828) und seinem gleichnamigen Bildzyklus, der als solcher nicht gedacht war.

Text von Amelie Zadeh

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Other Works

Projects

new jörg, 12.12.2025 - 23.01.2026

Der Titel der Ausstellung Schwarze Gemälde eröffnet uns den Blick auf ein dichtes, wucherndes Terrain, in dem sich kunstgeschichtliche Referenzen, unterschiedliche Materialitäten des Fotografischen und Bildarchitekturen miteinander verbinden. Eine Vielzahl von theoretischen Routen ließe sich einschlagen, doch bleiben wir zuerst bei der historischen. Diese führt zum spanischen Maler Francisco Goya (1746 -1828) und seinem gleichnamigen Bildzyklus, der als solcher nicht gedacht war.

Text von Amelie Zadeh

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Schwarze Gemälde, Ausstellungsansicht, foto: Flavio Palasciano, 2025

Einladungskarte project#2, 2024

Other Works

director’s cuts

director’s cuts

director’s cuts

Holz, diverse Steinsorten, je Ø 117, h: 22 - 28 cm, 2023 - 2024

Die director’s cuts sind Geschwisterarbeiten der monolithischen Form Learning from Italy. Sie setzen sich aus mehreren Steinskulpturen und einer darunterliegenden, sie tragenden Holzkonstruktion zusammen.

Der Formgebung der beiden Elemente der Skulptur liegt eine regelmäßige sechseckige Geometrie zugrunde die im Fall der Steine in konkaven und konvexen Kreisbögen ins Material eingeschrieben und bei der Holzkonstruktion in Sternform interpretiert ist. Die Steine, die jeweils an einer oder zwei Seiten nach der selben Schablone bearbeitet und ansonsten in ihrem gefundenem Zustand belassen sind, haben einen Fragmentcharakter der aber nur Verweis auf ein Programm, nicht aber auf ein vermeintliches Ganzes ist.

director’s cuts spielen mit Fragen der plastischen Formgebung und ihrer konkreten Rückführbarkeit auf bestehende Formen und Theorien, der Frage nach dem künstlerischen Eingreifen und dem Wirken des Materials selbst. Sie liegen am Schnittpunkt von Architektur, Skulptur und Archäologie und behaupten in ihrer Namensgebung die künstlerische Autonomie eines selbst gewählten Ausmaßes.

director’s cuts

Holz, diverse Steinsorten, je Ø 117, h: 22 - 28 cm, 2023 - 2024

Die director’s cuts sind Geschwisterarbeiten der monolithischen Form Learning from Italy. Sie setzen sich aus mehreren Steinskulpturen und einer darunterliegenden, sie tragenden Holzkonstruktion zusammen.

Der Formgebung der beiden Elemente der Skulptur liegt eine regelmäßige sechseckige Geometrie zugrunde die im Fall der Steine in konkaven und konvexen Kreisbögen ins Material eingeschrieben und bei der Holzkonstruktion in Sternform interpretiert ist. Die Steine, die jeweils an einer oder zwei Seiten nach der selben Schablone bearbeitet und ansonsten in ihrem gefundenem Zustand belassen sind, haben einen Fragmentcharakter der aber nur Verweis auf ein Programm, nicht aber auf ein vermeintliches Ganzes ist.

director’s cuts spielen mit Fragen der plastischen Formgebung und ihrer konkreten Rückführbarkeit auf bestehende Formen und Theorien, der Frage nach dem künstlerischen Eingreifen und dem Wirken des Materials selbst. Sie liegen am Schnittpunkt von Architektur, Skulptur und Archäologie und behaupten in ihrer Namensgebung die künstlerische Autonomie eines selbst gewählten Ausmaßes.

director's cuts 4, Holz, Alabaster, Untersberger gelb, 2024

Unabridged, Kuenstlerhaus Vienna, 2024, foto: Flavio Palasciano

director's cut 1, Holz, Untersberger Marmor, 2023

director's cut 2, Holz, Untersberger Marmor, Krastaler Marmor, 2023

Datscha / Buch

Datscha / Buch

Datscha / Buch

©2025 Anna Hofbauer

Datscha Verlag

mit Beiträgen von Hildegund Amanshauser, Anamarija Batista, Cäcilia Brown, Christian Egger, Anna Hofbauer, Paul Hofmann, Axel Koschier, Stefan Lux, Thomas Raab, Bianca Regl und Mariczka Ruban.

Datscha erläutert die Entstehung und Geschichte der gleichnamigen Installation von Anna Hofbauer und beleuchtet deren Funktionen als prekäres skulpturales Ensemble in wechselnden Kontexten.

 

72 Seiten

Deutsch

Cover, Satz, Layout: Dominik Hruza

Illustrationen: Mariczka Ruban

Druck: Karl Grammlich GmbH, Pliezhausen

Auflage: 120

ISBN 978-3-903525-13-9

Datscha / Buch

©2025 Anna Hofbauer

Datscha Verlag

mit Beiträgen von Hildegund Amanshauser, Anamarija Batista, Cäcilia Brown, Christian Egger, Anna Hofbauer, Paul Hofmann, Axel Koschier, Stefan Lux, Thomas Raab, Bianca Regl und Mariczka Ruban

Datscha erläutert die Entstehung und Geschichte der gleichnamigen Installation von Anna Hofbauer und beleuchtet deren Funktionen als prekäres skulpturales Ensemble in wechselnden Kontexten.

 

72 Seiten

Deutsch

Cover, Satz, Layout: Dominik Hruza

Illustrationen: Mariczka Ruban

Druck: Karl Grammlich GmbH, Pliezhausen

Auflage: 120

ISBN 978-3-903525-13-9