ANNA HOFBAUER

Schwarze Gemaelde

Schwarze Gemaelde

Schwarze Gemaelde

new jörg, 12.12.2025 – 23.01.2026

Der Titel der Ausstellung Schwarze Gemälde eröffnet uns den Blick auf ein dichtes, wucherndes Terrain, in dem sich kunstgeschichtliche Referenzen, unterschiedliche Materialitäten des Fotografischen und Bildarchitekturen miteinander verbinden. Eine Vielzahl von theoretischen Routen ließe sich einschlagen, doch bleiben wir zuerst bei der historischen. Diese führt zum spanischen Maler Francisco Goya (1746 -1828) und seinem gleichnamigen Bildzyklus, der als solcher nicht gedacht war.

Text von Amelie Zadeh

weiterlesen…

Schwarze Gemaelde

new jörg, 12.12.2025 – 23.01.2026

Der Titel der Ausstellung Schwarze Gemälde eröffnet uns den Blick auf ein dichtes, wucherndes Terrain, in dem sich kunstgeschichtliche Referenzen, unterschiedliche Materialitäten des Fotografischen und Bildarchitekturen miteinander verbinden. Eine Vielzahl von theoretischen Routen ließe sich einschlagen, doch bleiben wir zuerst bei der historischen. Diese führt zum spanischen Maler Francisco Goya (1746 -1828) und seinem gleichnamigen Bildzyklus, der als solcher nicht gedacht war.

Text von Amelie Zadeh

weiterlesen…

Schwarze Gemälde, Ausstellungsansicht, foto: Flavio Palasciano, 2025

Einladungskarte project#2, 2024

director’s cuts

director’s cuts

director’s cuts

Holz, diverse Steinsorten, je Ø 117, h: 22 – 28 cm, 2023 – 2024

Die director’s cuts sind Geschwisterarbeiten der monolithischen Form Learning from Italy. Sie setzen sich aus mehreren Steinskulpturen und einer darunterliegenden, sie tragenden Holzkonstruktion zusammen.

Der Formgebung der beiden Elemente der Skulptur liegt eine regelmäßige sechseckige Geometrie zugrunde die im Fall der Steine in konkaven und konvexen Kreisbögen ins Material eingeschrieben und bei der Holzkonstruktion in Sternform interpretiert ist. Die Steine, die jeweils an einer oder zwei Seiten nach der selben Schablone bearbeitet und ansonsten in ihrem gefundenem Zustand belassen sind, haben einen Fragmentcharakter der aber nur Verweis auf ein Programm, nicht aber auf ein vermeintliches Ganzes ist.

director’s cuts spielen mit Fragen der plastischen Formgebung und ihrer konkreten Rückführbarkeit auf bestehende Formen und Theorien, der Frage nach dem künstlerischen Eingreifen und dem Wirken des Materials selbst. Sie liegen am Schnittpunkt von Architektur, Skulptur und Archäologie und behaupten in ihrer Namensgebung die künstlerische Autonomie eines selbst gewählten Ausmaßes.

director’s cuts

Holz, diverse Steinsorten, je Ø 117, h: 22 – 28 cm, 2023 – 2024

Die director’s cuts sind Geschwisterarbeiten der monolithischen Form Learning from Italy. Sie setzen sich aus mehreren Steinskulpturen und einer darunterliegenden, sie tragenden Holzkonstruktion zusammen.

Der Formgebung der beiden Elemente der Skulptur liegt eine regelmäßige sechseckige Geometrie zugrunde die im Fall der Steine in konkaven und konvexen Kreisbögen ins Material eingeschrieben und bei der Holzkonstruktion in Sternform interpretiert ist. Die Steine, die jeweils an einer oder zwei Seiten nach der selben Schablone bearbeitet und ansonsten in ihrem gefundenem Zustand belassen sind, haben einen Fragmentcharakter der aber nur Verweis auf ein Programm, nicht aber auf ein vermeintliches Ganzes ist.

director’s cuts spielen mit Fragen der plastischen Formgebung und ihrer konkreten Rückführbarkeit auf bestehende Formen und Theorien, der Frage nach dem künstlerischen Eingreifen und dem Wirken des Materials selbst. Sie liegen am Schnittpunkt von Architektur, Skulptur und Archäologie und behaupten in ihrer Namensgebung die künstlerische Autonomie eines selbst gewählten Ausmaßes.

director’s cuts 4, Holz, Alabaster, Untersberger gelb, 2024

Unabridged, Kuenstlerhaus Vienna, 2024, foto: Flavio Palasciano

director’s cut 1, Holz, Untersberger Marmor, 2023

director’s cut 2, Holz, Untersberger Marmor, Krastaler Marmor, 2023

Datscha / Buch

Datscha / Buch

Datscha / Buch

©2025 Anna Hofbauer

Datscha Verlag

mit Beiträgen von Hildegund Amanshauser, Anamarija Batista, Cäcilia Brown, Christian Egger, Anna Hofbauer, Paul Hofmann, Axel Koschier, Stefan Lux, Thomas Raab, Bianca Regl und Mariczka Ruban.

Datscha erläutert die Entstehung und Geschichte der gleichnamigen Installation von Anna Hofbauer und beleuchtet deren Funktionen als prekäres skulpturales Ensemble in wechselnden Kontexten.

 

72 Seiten

Deutsch

Cover, Satz, Layout: Dominik Hruza

Illustrationen: Mariczka Ruban

Druck: Karl Grammlich GmbH, Pliezhausen

Auflage: 120

ISBN 978-3-903525-13-9

Datscha / Buch

©2025 Anna Hofbauer

Datscha Verlag

mit Beiträgen von Hildegund Amanshauser, Anamarija Batista, Cäcilia Brown, Christian Egger, Anna Hofbauer, Paul Hofmann, Axel Koschier, Stefan Lux, Thomas Raab, Bianca Regl und Mariczka Ruban

Datscha erläutert die Entstehung und Geschichte der gleichnamigen Installation von Anna Hofbauer und beleuchtet deren Funktionen als prekäres skulpturales Ensemble in wechselnden Kontexten.

 

72 Seiten

Deutsch

Cover, Satz, Layout: Dominik Hruza

Illustrationen: Mariczka Ruban

Druck: Karl Grammlich GmbH, Pliezhausen

Auflage: 120

ISBN 978-3-903525-13-9

Datscha

Datscha

Datscha

Holz, Glas, Tuch, 380 x 150 x 335 cm

 

 

Datscha (Version Kunstverein Eisenstadt), ZWISCHEN STUFEN, PHASEN, STOPPS (TUN FÜR TUN), foto: Markus Krottendorfer, 2025

Isa Schmidlehner, Anna Hofbauer, Michael Gumhold,, Zwischen Stufen, Phasen, Stopps (TUN FÜR TUN), foto: Markus Krottendorfer, 2025

Datscha (Version Kunstverein Eisenstadt), ZWISCHEN STUFEN, PHASEN, STOPPS (TUN FÜR TUN), foto: Markus Krottendorfer, 2025

Datscha (Version Kunstverein Eisenstadt), ZWISCHEN STUFEN, PHASEN, STOPPS (TUN FÜR TUN), foto: Markus Krottendorfer, 2025

Datscha (Version Kunstverein Eisenstadt), ZWISCHEN STUFEN, PHASEN, STOPPS (TUN FÜR TUN), foto: Markus Krottendorfer, 2025

Datscha (Version Kunstverein Eisenstadt), ZWISCHEN STUFEN, PHASEN, STOPPS (TUN FÜR TUN), foto: Markus Krottendorfer, 2025

Datscha (Version Kunstverein Eisenstadt), ZWISCHEN STUFEN, PHASEN, STOPPS (TUN FÜR TUN), foto: Markus Krottendorfer, 2025

Datscha (Version Kunstverein Eisenstadt), ZWISCHEN STUFEN, PHASEN, STOPPS (TUN FÜR TUN), foto: Markus Krottendorfer, 2025

Datscha (Version Kunstraum Innsbruck), FREE TIME / FREIE ZEIT, 2024 foto: Daniel Jarosch, 2024

Datscha (Version Kunstraum Innsbruck), FREE TIME / FREIE ZEIT, 2024 foto: Daniel Jarosch, 2024

Datscha (Version Kunstraum Innsbruck), FREE TIME / FREIE ZEIT, 2024 foto: Daniel Jarosch, 2024

Datscha (Version Kunstraum Innsbruck), FREE TIME / FREIE ZEIT, 2024 foto: Daniel Jarosch, 2024

Datscha (Version Kunstraum Innsbruck), FREE TIME / FREIE ZEIT, 2024 foto: Daniel Jarosch, 2024

Datscha (Version Kunstraum Innsbruck), FREE TIME / FREIE ZEIT, 2024 foto: Daniel Jarosch, 2024

Reformplastiken / mobile Immobilien

Reformplastiken / mobile Immobilien

Reformplastiken / mobile Immobilien

offspace woodquarter, 22.06. – 31.12.2024

Erica Ferrari, Anna Hofbauer

Die mittelgroßen Reformplastiken Invalid, Kopf, Detroit Duckling, House of Ghosts und Kathedrale sind aus dem Umbau von Miniaturdachstuhlmodellen entstanden.

Als wäre ein Architekturgedächnis in die Schnitttechniken der Verbindungsvarianten eingeschrieben drängen sich im Anblick der reformierten Plastiken bauliche Assoziationen auch nach völligem Zerlegen und kompaktem Zusammenfügen der Einzelteile auf. 

Die für die Ausstellung #project2 im Offspace woodquarter konziperten Sockel machen die Reformplastiken zu mobilen Immobilien die Dank ihrer Gelenke nicht nur im Raum sondern auch auf Tischen oder sideboards Platz nehmen können.

Als mobile Immobilien sprechen die Skulpturen Fragen zum Wandel architektonischer Wohn- und Repräsentationsformen, Gemeinschaft und Städteplanung an. Aber auch den Stellenwert und den Aufgabenbereich von Kunstwerken vom Möbelstück bishin zur Wertanlage und zeigen sich dabei flexibel.

Reformplastiken / mobile Immobilien

offspace woodquarter, 22.06. – 31.12.2024

Erica Ferrari, Anna Hofbauer

Die mittelgroßen Reformplastiken Invalid, Kopf, Detroit Duckling, House of Ghosts und Kathedrale sind aus dem Umbau von Miniaturdachstuhlmodellen entstanden.

Als wäre ein Architekturgedächnis in die Schnitttechniken der Verbindungsvarianten eingeschrieben drängen sich im Anblick der reformierten Plastiken bauliche Assoziationen auch nach völligem Zerlegen und kompaktem Zusammenfügen der Einzelteile auf. 

Die für die Ausstellung #project2 im Offspace woodquarter konziperten Sockel machen die Reformplastiken zu mobilen Immobilien die Dank ihrer Gelenke nicht nur im Raum sondern auch auf Tischen oder sideboards Platz nehmen können.

Als mobile Immobilien sprechen die Skulpturen Fragen zum Wandel architektonischer Wohn- und Repräsentationsformen, Gemeinschaft und Städteplanung an. Aber auch den Stellenwert und den Aufgabenbereich von Kunstwerken vom Möbelstück bishin zur Wertanlage und zeigen sich dabei flexibel.

project #2, Ausstellungsansicht, 2024

House of Ghosts / mobile Immobilie, Holz, Hasendraht, Ton, Akrylfarbe, Gips, Autokitt stehend: 47 x 59 x 150 cm, 2019/2024

House of Ghosts / mobile Immobilie, Holz, Hasendraht, Ton, Akrylfarbe, Gips, Autokitt stehend: 47 x 59 x 150 cm, 2019/2024

House of Ghosts / mobile Immobilie, Holz, Hasendraht, Ton, Akrylfarbe, Gips, Autokitt stehend: 47 x 59 x 150 cm, 2019/2024

project #2, Ausstellungsansicht, 2024

Invalide / mobile Immobilie, Holz, Lack stehend: 46 x 69 x 129 cm, 2021/2024

project #2, Ausstellungsansicht, 2024

Detroit Duckling / mobile Immobilie, Holz, Bitumen, Sand, Plexiglas stehend: 122 x 60 x 106 cm, 2021/2024

Kathedrale / Reformplastik, Holz, Pigment in Öl / Lack / Spachtelmasse, 85 x 27 x 77 cm, 2021

Einladungskarte project#2, 2024